Unsere Philosophie

Egal ob Sportenduro, Reiseenduro, Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi, bei uns ist jeder willkommen.

Ein Endurotraining in kleinen Gruppen, sodass individuell auf jeden einzelnen Teilnehmer eingegangen werden kann, das war der Vorsatz, mit dem wir unsere Enduroschule 2015 gegründet haben.

 

Nun, vier Jahre später, können wir durch viele zufriedene und wiederkehrende Teilnehmer feststellen, dass diese Philosophie bestens funktioniert und wir auch in Zukunft nichts daran ändern werden.

 

Zu Beginn eines Trainings wird in zwei bis drei unterschiedliche Gruppen aufgeteilt. Je nachdem, was ihr für Vorkenntnisse im Gelände aufweist. Ein Wechsel der Gruppe ist jederzeit möglich.

Um ein großes Haus zu bauen, braucht es ein stabiles Fundament. Und das ist in unserem Fall die Grundfahrtechnik. Den Vormittag verbringen wir bei jedem Training mit den Grundfahraufgaben. Stehendes und sitzendes Fahren, Beschleunigen und Bremsen, Kurvenfahren und die richtige Blickführung gehören hierbei zu den elementaren Grundbausteinen. Wichtig ist uns hierbei, dass wir individuell auf euch eingehen können, Fehler in der Fahrtechnik sofort erkennen oder Blockaden ohne Überforderung lösen. Wichtig hierbei ist, dass niemand über- oder unterfordert ist. Wenn ihr die Grundfahrtechnik schon etwas besser beherrscht, wird diese in der Fortgeschrittenengruppe etwas kürzer behandelt. Nach der Mittagspause geht es je nach Standort meistens an die Auf- und Abfahrten. Auch hier gibt es die verschiedensten Techniken, die wir lernen anzuwenden.

 

Nachdem wir unser Grundprogramm erfolgreich beendet haben, behandeln wir zum Schluss noch Wünsche der Teilnehmer.

Hierbei sind wir total flexibel. Wenden im Hang, Hindernisse wie Baumstämme oder Betonrollen, Balanceübungen und vieles mehr kann zu guter Letzt noch behandelt werden.


Das sind wir:

Leon Busse

 

Wohnort: Hilzingen

 

Bereiche:

Trainer, Tourguide, Office

 

Motorrad:

Husqvarna FE 501 4T Bj. 2018

Beta Xtrainer 300 /250

 

 

 

Was mir am Endurofahren gefällt:
Wenn man eine Enduro im Gelände bewegen kann,
gibt es kaum Grenzen. Und was gibt es Schöneres, als ein Motorrad grenzenlos zu bewegen.
Es ist die größte Freiheit, die es für mich gibt.

 

Was mir als Enduro-Trainer gefällt:

Es ist unglaublich, welchen Fortschritt
eine Gruppe Personen innerhalb eines Lehrgangs machen kann.
Für diesen Fortschritt verantwortlich zu sein und zu sehen, wie die Teilnehmer
nach einem Lehrgang ihr Motorrad besser bewegen können, freut mich jedes Mal.
Das ist der Grund, der mich antreibt, jedes Mal einen Lehrgang mit einer großen Begeisterung zu geben.

 


Wanja Morlinghaus

 

Wohnort

Eigeltingen

 

Bereiche:

Trainer

 

Motorrad:
Husqvarna TPI 300 2T Bj. 2018

 

 

 

Was mir am Endurofahren gefällt: Mein Motorrad im Gelände
kontrollieren zu können und Spaß am professionellen Endurofahren zu haben.


Was mir als Enduro-Trainer gefällt: Zu sehen, wie die Teilnehmer die
gelernte Theorie anwenden und dadurch große Fortschritte machen.
Des Weiteren habe ich im Allgemeinen sehr viel Spaß daran, mein Können an andere weiter zu geben.


Robin Kohler

 

Wohnort:
Geisingen

 

Bereich:
Einsteiger / Reiseenduro Training

Tourguide

 

Motorräder:
Honda Africa Twin

Husqvarna TPI 300 2T Bj.2018

 

Was mir am Endurofahren gefällt:

Die Körperliche und Geistige Herausforderung sein Motorrad dorthin zu bewegen, wo man will.

 

Was mir als Enduro-Trainer gefällt:

Im Kontakt mit Gleichgesinnten step by step die angestrebten Ziele zu realisieren.


Johannes Kapeller

 

Bereich:

Fotograf

 

Wohnort:

Oberboihingen

 

 

 

 

 

 

Was mir als Fotograf gefällt:

Schon als Kind war ich sehr begeistert vom Endurosport und der Fotografie. Diese zwei Leidenschaften verbinden zu können ist mein Antrieb und Anreiz immer Neues zu probieren. So entstehen mit Leon und Wanja tolle actionreiche Fotos. Aber auch die Lehrgänge, bei denen ich regelmäßig dabei bin und fotografiere, machen mir immer wieder viel Spaß.